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// Hinter den Kulissen. Ein Foto und die Geschichte dahinter!


04.01 | Wie man NICHT unauffällig bleibt
Auch unsere „Mutprobe“ am Dienstag wurde ziemlich unvergesslich. Wir versammelten uns am Stephansdom, als wären wir Geheimagenten am Set eines Krimis.
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04.08 | Das Detektivfilm-Plakat
Ich hatte eine Idee und verordnete den Mitgliedern des Fotoklubs eine kleine Spiegeltherapie.
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04.15 | Die Magie der Doppelbelichtung
Schon bald stürzten wir uns in den spannenden kreativen Prozess. Zuerst mussten wir ein Foto auswählen, das sowohl helle als auch dunkle Bereiche enthielt. Dieses wurde optimiert und anschließend komplett in Schwarz-Weiß verwandelt. Danach legten wir ein Farbfoto darüber und brachten die beiden Welten mit Snapseeds Doppelbelichtungs-Werkzeug in Einklang.
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04.23 | Die surreale Welt des Agora am Donaukanal
Nachdem unsere letzten Doppelbelichtungs-Abenteuer ungefähr so erfolgreich waren wie ein Laserpointer bei einer Katze, dachte ich mir, dass die kreative Energie unserer verehrten Künstlerinnen und Künstler noch einen kleinen Turbo vertragen könnte.
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04.29 | Umgekehrte Naturfotografie
Gestern war endlich der Moment gekommen, an dem wir unsere Treffen nicht mehr mit Begriffen wie „Depression nach der Heizsaison“ oder „Ich friere sogar noch im Mantel“ beschreiben mussten. Wir machten uns auf den Weg ins Herz des siebten Wiener Bezirks, der dank Zsuzsi ab sofort offiziell unser kleines „Wiener Soho“ ist. Los ging es in einer Galerie, die für unsere Gemeinschaft ungefähr so wichtig war wie Kaffee zum Frühstück — denn für Oktober zeichnet sich eine ernstzunehme
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05.06 | Was geschah in der Kopfsteinpflastergasse?
Nach dem Fotoshooting der vergangenen Woche, das man wohl am besten mit „nun ja, das war auch ein Erlebnis“ zusammenfassen kann, hatte ich das Gefühl, dass es Zeit war, unser Team mit frischen, völlig unbekannten Gesichtern zu erweitern. Natürlich ist „Suchen wir Models“ schnell gesagt — aber wo zum Teufel findet man mitten in Wien gleich eine ganze Gruppe Fremder?
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13.05. | Gruppentherapie: Wie wir gelernt haben, wirklich zu SEHEN
Am Sonntag haben wir unseren äußerst erfolgreichen Foto-Open-Day „überlebt“ — zumindest diejenigen, die die Belastung durch so viele gute Bilder verkraftet haben. Und am Dienstag war der harte Kern schon wieder dabei.
Ich hatte vorher groß angekündigt: „Leute, heute werden wir nicht nur schauen. Wir werden SEHEN.
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20.05. | Die Kunst, in die Zukunft zu sehen!
Woche für Woche verwandeln wir uns im Fotoklub ein bisschen mehr in echte James Bonds — und gestern war keine Ausnahme. Diesmal haben wir uns mit den Geheimnissen der unauffälligen Streetfotografie beschäftigt, natürlich auf unsere eigene, leicht verrückte Art. Weit weg vom Schwedenplatz mussten wir dafür nicht: Das sonnige Donauufer liegt nur einen kurzen Spaziergang von unserem Hauptquartier entfernt.
Das Ziel? Die Kunst der Unsichtbarkeit. Spoiler: Es hat mehr oder wenige
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28.05. | BMI Fotoklub X HaverVagy
Hallo, ihr Fotofans (und HaverVagy-Begeisterten)! Diesmal erzähle ich ausnahmsweise nicht nur von unserem üblichen Dienstag, sondern von einem Mittwochabend, der sich mit der Eleganz eines Elefanten im Porzellanladen ins Clubleben geschoben hat — nur deutlich sympathischer. HaverVagy, eine ungarische Erfolgsgeschichte, die bereits zwei Veranstaltungen in Wien hinter sich hatte, setzte nun auch der dritten ihren Stempel auf. Ja, diese hier zähle ich mit. Aber ich will nicht vo
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06.03. | Achtung, fertig, Pose! Oder: Wie wir Touristen beim Stephansdom terrorisierten
Wieder war jener Tag gekommen, an dem der Bécsi Magyar Fotóklub unsere inneren Supermodels in die Freiheit entließ – selbstverständlich unter strenger Aufsicht. Es war bereits unser zweites großes „Jeder kann Topmodel sein, ja, wirklich auch du“-Event, wieder mit einer Wendung: Später durften die Models auf die andere Seite der Kamera wechseln und sich als kompromisslose Fotografen beweisen.
Unsere geheime WhatsApp-Gruppe – deren Mitgliederzahl langsam mit einem kleinen Dorf
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06.10. | Wenn das Leben das Drehbuch umschreibt: Das Licht der Liebe im Schatten der Trauer
Manche Tage planen wir Wochen im Voraus. In meinem Kopf sah ich den Tag schon vor mir: ein sonniger Dienstag in der Wiener Innenstadt, an dem ich mit den Mitgliedern meines Fotoklubs durch die Straßen ziehe. Der Plan war einfach und schön: ahnungslose Touristen ansprechen und ihnen ein professionelles Foto schenken – eine bleibende Erinnerung an die Stadt.
Ich stellte mir überraschte Gesichter, dankbare Lächeln und gemeinsames Lachen vor.
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