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// Hinter den Kulissen. Ein Foto und die Geschichte dahinter!


Die Hülle, die ein schmerzhaftes Geheimnis beschützte
Kennst du das Gefühl, dich selbst nicht mehr zu finden? In den Spiegel zu schauen und nicht zu wissen, wer dir dort eigentlich entgegenblickt?
Wir stellen uns viele Fragen und suchen nach Antworten. Vor Kurzem stellte ich mir eine besonders wichtige Frage:
„Wer bin ich?“
Vor zwei Jahren wurde mir wegen einer Autoimmunerkrankung die Milz entfernt. Seitdem hatte ich das Gefühl, mich selbst nicht mehr richtig zu finden, als wäre etwas in mir zerbrochen.
4 Min. Lesezeit


Noch nicht!
Es war September 2017, und meine Periode war bereits fünf Tage überfällig. Ich war fast sicher, dass ich schwanger war, traute mich aber nicht, den Test zu machen. Ich hatte Angst vor dem Ergebnis.
Dann beruhigte mich eine Freundin. Nach allem, was ich erzählt hatte, sei die Wahrscheinlichkeit gering. In der Mitte meines Zyklus war ich mit niemandem zusammen gewesen.
4 Min. Lesezeit


Der Spiegel – so, wie ich ihn sehe
So vieles verändert sich in unserem Leben, dass vielleicht selbst ein ganzes Buch nicht ausreichen würde, um alles zusammenzutragen. Nach langem Überlegen habe ich beschlossen, mich nicht auf eine einzige Geschichte zu beschränken. Lieber möchte ich einige Momente teilen, die mich als Frau geprägt haben.
Da gibt es zunächst die grundlegenden Veränderungen, zum Beispiel wenn die Brüste scheinbar von einem Tag auf den anderen wachsen.
5 Min. Lesezeit


Ohne Filter – Die Geschichte meines Körpers | Judit
Wenn es um das Erleben meiner Weiblichkeit geht, würde ich mich als Spätentwicklerin bezeichnen. In manchen Bereichen des Lebens dachte ich schon sehr reif, doch wirklich zu spüren, dass ich eine FRAU bin — das kam deutlich später.
Lange suchte ich nach mir selbst und nach meinem Stil. Als nicht mehr meine Mutter bestimmte, was ich anziehen sollte, durchlief auch ich verschiedene Modephasen: zuerst Skaterin, danach Rockerin.
4 Min. Lesezeit


Ich und dieser berühmte rosarote Nebel
Schon als kleines Mädchen träumte ich von einer eigenen Familie. Ich wollte keine Tierärztin oder Ballerina werden. Ich wollte ERWACHSEN sein — in Großbuchstaben.
Ich sehnte mich nach Wärme und Sicherheit in einem Zuhause. Vielleicht auch deshalb, weil die Beziehung meiner Eltern nicht besonders harmonisch war. Meine Mutter heiratete jung und brachte mich mit zwanzig nach einem ganzen Tag Wehen zur Welt. Diesen Kampf spüre ich bis heute in meinem eigenen Leben.
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Fight Club – Der erste Schlag vom Menschen, den du liebst
Wenn mich jemand fragen würde, wann ich mich wirklich von einem Tag auf den anderen verändert habe, würde ich zwei Tage nennen, die mein Leben grundlegend verändert haben. Für eine Frau gibt es vermutlich kaum etwas Bedeutenderes als die Geburt ihrer Kinder — ich habe das viermal erlebt. Sie in meinen Armen zu halten war wundervoll, und natürlich haben auch sie mich verändert.
8 Min. Lesezeit


Die Welt der Frau … / Die Stolpersteine auf dem Weg zur Frau
„Kati war zu einer schönen jungen Frau herangewachsen. Ihre mädchenhafte Art ließ viele Herzen höherschlagen. Trotzdem fühlte sie sich meistens allein. Dann wünschte sie sich nichts mehr als ein freundliches Wort und eine warme Umarmung — und während es für eine warme Umarmung viele Bewerber gab, waren ehrliche, freundliche Worte deutlich seltener.
Sie hatte das Gefühl, dass in dieser merkwürdigen Welt die Wünsche der Seele immer weniger bedeuteten und die Befriedigung körpe
4 Min. Lesezeit


Wie ich zu „Panna“ wurde
Panna ist nicht mein echter Name. Doch die Frau, für die dieser Name steht, gehört zu mir. Sie ist ein Teil von mir — ein Teil, mit dem ich zusammen erst vollständig geworden bin. Aber beginnen wir ganz am Anfang, denn vielleicht lernt ihr mich so besser kennen.
Meine Mutter liebte mich ihr ganzes Leben mit vollem Herzen. Wie sie selbst sagte, liebte sie mich lange bevor ich überhaupt gezeugt wurde. Sie wünschte sich mich und wollte, dass ich zu ihr gehöre.
10 Min. Lesezeit


Wie sich meine Seele verändert hat …
• Reportage • Meine erste Begegnung mit Norbi fiel in eine Lebensphase, die für mich bis heute sehr prägend ist. Damals bekam ich vom Leben immer mehr Zeichen dafür, dass ich nicht an der Seite des richtigen Menschen war.
Von diesem Punkt bis dorthin, wo ich heute stehe, lag noch ein langer Weg. Trotzdem denke ich gern zurück, denn dabei erinnere ich mich immer wieder daran, dass ich stärker bin, als ich selbst glaube.
4 Min. Lesezeit


Vorübergehend in der Kinderlosigkeit feststecken
Die Betonung liegt auf dem ersten Wort. Die anderen beiden beschreiben hoffentlich nur einen vorübergehenden Zustand — auch wenn er schon seit Jahren anhält. Ich möchte wieder daran glauben, dass der erste Frühlingswind diese beiden Wörter endlich aus meinem Leben bläst.
Noch immer trage ich unzählige Fragen in mir.
4 Min. Lesezeit
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