top of page
// Hinter den Kulissen. Ein Foto und die Geschichte dahinter!


Warum sollte ich überhaupt irgendjemandem gefallen wollen?
Ich bin an einem Punkt meines Lebens angekommen, an dem ich erkenne, welche Menschen andere nicht akzeptieren können, keine Liebe geben, Stress erzeugen, schlechte Energie mitbringen und eher zerstören als aufbauen.
Bewusst zu leben bedeutet für mich, mich selbst zu lieben und anzunehmen — und gleichzeitig jene Menschen zu erkennen, die bereit sind, dasselbe zu lernen. Mit ihnen teile ich, was ich weiß. Wir wachsen gemeinsam, und genau das bedeutet für mich Erfolg.
4 Min. Lesezeit


Wenn es scheinbar nicht mehr tiefer geht
Auf diesem Blog haben wir bereits die Geschichte einer Frau gelesen, der der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und die nun mit aller Kraft versucht, aus ihrem Loch herauszuklettern und nicht aufzugeben.
Etwas Ähnliches ist auch mir passiert. Diese Geschichte möchte ich heute mit euch teilen.
Ich war 21, als ich mit meinem früheren Verlobten zusammenkam. Es war eine große Liebe. Bis heute erscheint er manchmal in meinen Träumen, obwohl wir seit sechs Jahren getrennt sin
4 Min. Lesezeit


Der Tag, an dem ich entschied: Es ist vorbei
Du bist gerade aus meiner Wohnung gegangen … und ich habe das Gitter der Eingangstür hinter dir abgeschlossen. Noch immer verabschiedest du dich lächelnd. Ich weiß, dass du dich gefreut hast, mich zu sehen. Wir haben gut geredet, und ich spürte, wie sehr du darauf gewartet hattest, mir Dinge erzählen zu können.
Es fiel dir schwer zu gehen.
Ich gab dir den Laptop zurück, den du mir geliehen hattest — zusammen mit den Erinnerungen an deine Vergangenheit mit deiner Exfrau und
6 Min. Lesezeit


Mein Vater wollte einen Sohn. Ich wurde als Mädchen geboren.
Warum bringen wir kleinen Mädchen nicht bei, wie wertvoll sie sind?
Ich brauchte mehr als dreißig Jahre, bevor ich begann, mich selbst wirklich zu leben.
Vor meinem Vater hatte ich immer Angst.
Diese Angst wurde schon vor sehr langer Zeit in mein kleines Herz eingebrannt, als ich noch ein Mädchen war.
Meine Mutter liebte er nie. Er kam immer wieder nur zurück, weil er sie benutzen wollte.
3 Min. Lesezeit


Das Licht am Ende des Tunnels
Woche für Woche vergeht, und ein Gefühl wird in mir immer deutlicher: Ich muss bestimmte Menschen loslassen.
Menschen, mit denen es keine echten gemeinsamen Themen mehr gibt.
Menschen, bei denen an die Stelle guter Gespräche peinliches Schweigen getreten ist.
Menschen, denen ich mich öffne, während sie verschlossen bleiben.
Und Menschen, denen ich mich gar nicht erst öffnen darf, weil das Wort TABU scheinbar schon auf ihrer Stirn steht.
5 Min. Lesezeit


Als ein Teil von mir starb …
Mein Partner sagte: „Ich wünschte, du könntest dich mit meinen Augen sehen. Ich wünschte, du würdest erkennen, wie schön du bist.“ Ich verstand lange nicht, was er damit wirklich meinte — bis ich eines Tages ein Fotoshooting geschenkt bekam.
Per E-Mail vereinbarten wir ein telefonisches Vorgespräch. Schon in dem Moment, in dem Norbi und ich zu reden begannen, reagierte etwas in mir.
3 Min. Lesezeit


Mit der günstigsten spiegellosen Kamera unter Profis
My Olympus Link: https://my.olympus-consumer.com/gallery/m/eu/155576?GalleryPostSort=PostDate&idx=47&aid=275922
Meine Geschichte begann im Herbst 2017 in New York auf einer großen Fotomesse von Adorama. Bereits zum dritten Mal hatte ich die Möglichkeit, diese renommierte Veranstaltung zu besuchen und Vorträge einiger der besten Fotografen der Welt zu erleben.
Im Mittelpunkt standen damals stark die spiegellosen Kameras — ein Thema, das die professionelle Fotografie bis heut
9 Min. Lesezeit


Als mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde
Mein Leidensweg begann am 11. Dezember 2016 mit einer großen Tragödie. Mein Mann starb, und mein gesamtes Leben veränderte sich.
Es fühlte sich tatsächlich an, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Der Schmerz war nicht in Worte zu fassen.
Ich blieb allein mit meinem damals zwölfjährigen Sohn Márk zurück, der für mich die Welt bedeutete — und es bis heute tut.
2 Min. Lesezeit


Fotopsychologie – eine unerwartete Wendung
Es war ein kalter Winter. Auf den Straßen waren kaum Menschen unterwegs.
Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine Lust, meine warme Wohnung zu verlassen und zu dem vereinbarten Treffen zu fahren. Ich hatte kein gutes Gefühl dabei.
Ich begann Ausreden zu erfinden, um abzusagen. Innerhalb weniger Sekunden lieferte mir mein Kopf eine ganze Liste glaubwürdiger Gründe.
Dann zwang ich mich doch dazu, loszugehen.
Ich konnte nicht absagen.
Sie hatte mir vertraut und mich ausgewä
4 Min. Lesezeit


Mit über 40 noch einmal ganz von vorne anfangen
Mein Leidensweg begann am 11. Dezember 2016 mit der größten Tragödie meines Lebens. Mein Mann starb, und damit veränderte sich alles.
Es fühlte sich an, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Der Schmerz war nicht in Worte zu fassen.
Ich blieb allein mit meinem damals zwölfjährigen Sohn Márk zurück, der für mich die Welt bedeutete — und es bis heute tut.
5 Min. Lesezeit
bottom of page