
Wir machten einen Abstecher zum One World Trade Center
- Bánhalmi Norbert

- vor 4 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 9 Stunden

Nach unserem Interview mit Csaba Téglás kehrten wir nach New York zurück und stiegen am World Trade Center aus dem Auto.
Direkt neben dem häufig auch Freedom Tower genannten Hochhaus liegt ein großer Verkehrsknotenpunkt.
Von hier fahren Züge nach New Jersey, und über mehrere U-Bahn-Linien erreicht man praktisch jeden Teil New Yorks.
In gewisser Weise funktioniert die Gegend nach dem Times Square als zweites großes Zentrum.
Ich würde einen Besuch in vier Teile gliedern.
Am besten beginnt man bei dem auffälligen weißen Gebäude, das ein wenig an ein Fischskelett erinnert.
Von dort gelangt man zur vollständig renovierten U-Bahn-Station Fulton Street.
Wenn man das Gebäude durchquert, steht man praktisch direkt vor dem One World Trade Center, dem höchsten Gebäude New Yorks.
Technisch ist die Höhenfrage etwas interessant, weil ein anderes hohes Gebäude in der Nähe des Central Park mit seiner Antennenstruktur auf eine vergleichbare Gesamthöhe kommt.
Für rund 56 Dollar kann man bis nach oben fahren.
Die Aussichtsplattform heißt One World Observatory.
Wie bei vielen großen Attraktionen gibt es am Eingang eine Sicherheitskontrolle.
Danach geht es zunächst mit einer Rolltreppe nach unten in einen Bereich mit Projektionen und Informationen zur Entstehung des Gebäudes.



Anschließend bringt ein Aufzug die Besucher bis in den 101. Stock.
Achtet im Aufzug unbedingt auf das Video an den Wänden.
Es ist wirklich spektakulär.
Während man nach oben fährt, scheint die Stadt um einen herum zu wachsen.
Oben wird die Aussicht zunächst sehr wirkungsvoll hinter einer Glaswand enthüllt.
Danach geht es eine Etage tiefer.
Dort kann man die Aussichtsfläche umrunden und durch Glaswände praktisch ganz New York überblicken.
Am eindrucksvollsten ist ein Besuch ungefähr eine Stunde vor Sonnenuntergang.
Man kann außerdem ein Tablet mieten.
Eine App darauf hilft dabei, die Gebäude und Sehenswürdigkeiten in der Ferne zu identifizieren.
Auch Führungen werden angeboten.
Trotzdem muss ich ehrlich sagen:
Mein persönlicher Favorit bleibt Top of the Rock.
Hier zeige ich euch, was man vom One World Observatory aus sehen kann.
Wenn man den Turm wieder verlässt, erreicht man das 9/11 Memorial Museum und die monumentale Gedenkstätte auf den Grundflächen der zerstörten Zwillingstürme.
Besonders nachts ist dieser Ort sehr eindrucksvoll.
Hier ist gerade Morgen, und wir brechen gleich zum nächsten Interview auf.
Diese Person wird das dritte Vorbild in meiner biografischen Porträt- und Fotoausstellung am 23. Oktober in New York.
Zum Abschluss gibt es noch eine kurze Live-Übertragung vom „Fischgräten“-Gebäude und der Umgebung des World Trade Centers.
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