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// Hinter den Kulissen. Ein Foto und die Geschichte dahinter!

Wie man sich in New York schnell zurechtfindet

  • Autorenbild: Bánhalmi Norbert
    Bánhalmi Norbert
  • vor 4 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 9 Stunden


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Über New York gibt es unzählige Filme und Serien.

Wie jede Stadt besitzt auch diese wunderschöne und dunklere Seiten — und erstaunlich oft sieht man beides gleichzeitig am selben Ort.

Wer länger als nur ein paar Tage bleibt, sollte sich früh um eine lokale SIM-Karte kümmern.

Zur Auswahl stehen mehrere große Anbieter, darunter Verizon, AT&T, T-Mobile und MetroPCS.

Zum Zeitpunkt dieses ursprünglichen Beitrags arbeitete Verizon mit einer Netztechnik, die nicht mit jedem entsperrten europäischen Telefon kompatibel war.

Deshalb sollte man vor der Reise unbedingt prüfen, ob das eigene Gerät mit dem gewählten US-Netz funktioniert.

Nach meiner damaligen Erfahrung hatte AT&T in New York eine sehr gute Abdeckung.

Das ist wichtig, weil der Empfang nicht überall gleich zuverlässig ist.

In Teilen der U-Bahn gibt es kaum oder gar kein Netz.

Auch in manchen Gebäuden funktioniert ein Anbieter besser als der andere.

MetroPCS nutzt das Netz von T-Mobile.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Prepaid-SIM-Pakete gibt es häufig für Zeiträume wie dreißig Tage oder einige Wochen.

Vor der Reise sollte man prüfen, welche Frequenzen das eigene Telefon unterstützt.

Ein modernes Smartphone ist auf jeden Fall sinnvoll.

Je nach Anbieter und aktuellem Tarif reichen die Datenpakete von wenigen Gigabyte bis unbegrenzt.

Dazu kommen je nach Paket nationale Telefonie und SMS.

Wer direkt nach der Landung eine SIM-Karte kaufen möchte, sollte sich über die Shops am jeweiligen Flughafen beziehungsweise an den anschließenden Verkehrsknoten informieren.

Angebote ändern sich ständig.

Deshalb Preise und Bedingungen vor der Reise immer direkt auf den Webseiten der Anbieter prüfen.

Ohne Internet ist es deutlich schwieriger, New York entspannt zu entdecken.

Deshalb empfehle ich dringend mobiles Datenvolumen.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Google Maps ist dabei unglaublich hilfreich.

Auch Apple Maps funktioniert gut.

Bei Google Maps kann man Kartenausschnitte offline speichern.

Damit funktioniert die GPS-Navigation teilweise auch dann, wenn gerade kein mobiles Internet verfügbar ist.

Zusätzlich lohnt sich eine offline nutzbare New-York-Subway-Karte.

Mit Internet können viele Verkehrs-Apps außerdem Routen planen und auf Störungen hinweisen.

Und Störungen gehören hier zum Alltag.

Bei so vielen Linien wird ständig irgendwo gebaut oder umgeleitet — besonders am Wochenende.

Schilder und Durchsagen informieren normalerweise vorher darüber.

Makellose Sauberkeit sollte man in den U-Bahn-Stationen nicht erwarten.

Einige sind sehr gepflegt.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Viele andere sind heiß, schmutzig, abgenutzt und gelegentlich sieht man sogar Ratten.

Trotzdem besitzt die Subway ihren ganz eigenen Charme.

Ein großer Teil des Tages besteht hier aus Fahrzeiten.

Deshalb sollte man eine Unterkunft eher nach Reisezeit als nur nach Entfernung auswählen.

Auch Fahrradfahren ist möglich.

Das empfehle ich allen, die während ihrer Wege mehr von der Stadt oberirdisch sehen möchten.

Es kann günstig und praktisch sein.

Für mich ist der Times Square eine Art praktisches Zentrum.

Routen sollte man möglichst vor der Abfahrt planen.

Mit der richtigen Verbindung zur richtigen Zeit kann man zwanzig oder dreißig Minuten sparen.

New Yorker werden bei der Vorstellung von absolut pünktlicher Ankunft vielleicht die Augenbrauen heben.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Denn jederzeit kann etwas passieren.

Ein Zug bleibt im Tunnel stehen und schon ist der gesamte Zeitplan erledigt.

Manchmal gehört selbst das einfach zum Erlebnis. :)

Das U-Bahn-System ist eine eigene Welt.

Musiker.

Künstler.

Polizisten.

Auch unter der Erde lebt die Stadt.

In einem früheren Beitrag habe ich bereits über Wochenkarten und unbegrenzte MetroCard-Optionen geschrieben.

Tickets und Fahrkarten bekommt man an den Automaten praktisch jeder Station.


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Kartenzahlung funktioniert normalerweise, auch wenn die Automaten manchmal etwas eigenwillig sind.

Auf eine MetroCard konnte man je nach Variante Geld oder zeitlich unbegrenzte Nutzung laden.

Wer nur gelegentlich fährt, kommt mit Guthaben gut zurecht.

Bei täglicher Nutzung ist ein unbegrenzter Tarif meist bequemer.

Innerhalb des Systems kann man häufig umsteigen, ohne erneut zu bezahlen, solange die jeweiligen Transferregeln eingehalten werden.

An vielen Orten der Stadt und teilweise auch im Verkehrsnetz gibt es kostenloses WLAN.

Wenn ihr schnelles Internet und kurz einen Sitzplatz zum Arbeiten braucht, können offizielle Apple Stores überraschend praktisch sein.

Die Atmosphäre ist oft sehr locker.

Man kann sich hinsetzen, E-Mails bearbeiten oder kurz arbeiten.

Ich selbst nutzte häufig den Apple Store an der Fifth Avenue nahe Central Park.

Damals war er rund um die Uhr geöffnet und die Internetverbindung extrem schnell.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York


Außerdem lief dort fast immer irgendein kurzer Workshop oder eine Produktschulung, von der ich beruflich etwas mitnehmen konnte.

Neben öffentlichen Verkehrsmitteln sind Taxi und Uber sinnvolle Optionen.

Klassische Taxis fahren ständig durch die Straßen, statt nur an festen Taxiständen zu warten.

In Manhattan sind sie überwiegend gelb.

In äußeren Stadtteilen sieht man häufig grüne Taxis.

Man hält sie einfach auf der Straße an.

Der Preis hängt von Verkehr und Strecke ab.

Uber funktioniert auf andere Weise sehr bequem:


App öffnen, Fahrzeug bestellen, und es kommt direkt zum Abholpunkt.

Wer in New Jersey oder an einem Ort mit wenigen Nachtverbindungen wohnt, kann davon besonders profitieren.


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Apropos Nachtverkehr:


Die Stadt schläft vielleicht nicht.

Der öffentliche Verkehr wird trotzdem deutlich seltener, je später es wird.

Google Maps hilft beim Planen, weil die App Fahrpläne und Anschlüsse kennt und zeigt, wie man verschiedene Linien kombinieren kann.

Rund um den Central Park sieht man außerdem Fahrradrikschas und ähnliche touristische Verkehrsmittel.

Heute werde ich noch über einige weitere Dinge berichten können.

Diese Grundlagen wollte ich aber unbedingt zuerst mit euch teilen.

Im ursprünglichen Blog führen hervorgehobene Begriffe zu weiterführenden Webseiten oder Videos.

Wenn ihr Fragen oder Ergänzungen habt, schreibt sie gern in die Kommentare.

Mir ist bewusst, dass man nicht sämtliche Informationen in einen einzigen Beitrag packen kann.

Aber ich antworte gern auf das, was ich weiß.


Bánhalmi Norbert - Profi fotós - New York

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